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30.6.2008 von Heidi Wellmann.
Successity bietet mit seinem virtuellen Beratungscenter eine praktische Alternative, um persönliche Anliegen und Fragestellungen individuell und vertraulich von Experten klären zu lassen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wird von versierten Beraterinnen und Beratern übernommen, und zwar auf das jeweilige Fachgebiet bezogen. Dieses Wissen wird nun anhand von fachlich versierten Beratertipps in regelmäßigen Abständen veröffentlicht.
Das heutige Thema lautet: Berufliche Orientierung – Problem oder Ziel?
Die Antwort: Man hat ein Ziel, und zwar das Ziel, eine neue passende Aufgabe zu finden!
Die meisten Menschen machen aus ihrer JobFINDUNG ein Problem. Die Arbeitssuche sollte jedoch nicht als Problem gesehen werden, vielmehr sollte daraus ein Ziel kreiert werden. Denn es ist doch so: Wenn man diese Thematik als Problem sieht, konzentriert man sich auch die ganze Zeit nur auf den Mangel, sprich auf das Problem, „keine passende Arbeit” zu finden. Somit lenkt man automatisch seine ganze Kraft auf das Problem und nicht auf das gewünschte Ziel: eine neue passende Aufgabe zu finden.
Unser Unterbewusstsein ist in diesem Zusammenhang sehr mächtig. Viele Menschen, die vor dieser Herausforderung stehen, fragen sich: „Ob ich wohl einen passenden Job finden kann?” „Ob ich eher Abstriche machen soll?” „Ob ich überhaupt einen Job finden werde?” usw. Diese Gedanken sind sehr gut nachvollziehbar. Sich Gedanken über die Möglichkeiten der Jobsuche zu machen, ist grundsätzlich eine gute Vorgehensweise, anstatt einfach drauf loszurennen und in wilden Aktionismus zu verfallen. Wichtig dabei ist jedoch, sich die richtigen Gedanken zu machen.
Man könnte ja mal eine andere Herangehensweise ausprobieren. Viel weiter bringen einen die „Wie-Fragen” oder „Was muss ich tun um … das oder das … zu erreichen – Fragen“. Warum das so ist, kann ganz leicht erklärt werden: Wenn man sich die Frage stellt: “Wie finde ich die passende Aufgabe für mich?”, geht man schon allein von der Fragestellung davon aus, dass man die richtige Aufgabe finden wird und das Bewusstsein und vor allem auch das Unterbewusstsein arbeitet in dem gewünschten Sinne. Es ist eben eine Frage des Wie und nicht eine Frage „Ob man überhaupt die richtige Aufgabe findet”.
Die Wie-Fragen oder generell diese Art der Fragestellung beschönigen nicht die Realität, dass es schwierig werden könnte, eine neue Aufgabe zu finden. Mit diesen Fragen bewegt man sich dennoch direkt in den Raum der praktikablen und gangbaren Lösungen. Dabei ist klar: Wenn man sich mehr Gedanken über Lösungen, Lösungsmöglichkeiten, Ziele und Visionen als über Hemmnisse macht, verleiht es einem Kraft und Motivation, und man fühlt sich aktiv und zufriedener.
Dieser Expertentipp wurde von Heidi Wellmann erstellt und erschien auch bei www.successity.de . Weitere Beratertipps finden Sie in der Online–Beratung bei Successity – schnelle und professionelle Hilfe über das Internet! Überzeugen Sie sich selbst im virtuellen Beratungscenter unter: http://successity.de/mods/coaching .
Herzliche Grüße von Heidi Wellmann
Geschrieben in Glücklich zum Job / Kreativer Bewerbungsprozess | Keine Kommentare »
27.6.2008 von Heidi Wellmann.
Ein herzliches Hallo!
Wie versprochen folgt nun der dritte und letzte Teil: Kreative Pausenfüller - oder wie Sie neue Kraft tanken!
Und weiter geht es mit Pausenfüllern:
Entspannungsübungen: Es gibt zig Möglichkeiten der Entspannung. Mit meinen Ausführungen möchte ich Sie dazu anregen, auf die Suche nach der für Sie passenden Entspannungsmöglichkeit zu gehen. Nachfolgend ein paar Möglichkeiten der Entspannungen: Entspannungsübungen nach Jacobson, die so genannte progressive Muskelentspannung; Autogenes Training; Qi Gong; Tai Chi; Yoga; Meditation; Atemtechniken. Kurse in verschiedenen Entspannungstechniken wie autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga etc. werden von vielen Fitness-Studios oder auch sogar Volkshochschulen angeboten.
Lesen: Es lohnt sich die Pause damit zu verwenden in Ruhe etwas Motivierendes oder Entspannendes zu lesen. Auch kommen Magazine oder Zeitungen in Frage. Da Sie wahrscheinlich nicht allzu viel Zeit fürs Lesen erübrigen können, bieten sich auch Buchzusammenfassungen an. Hierzu ein interessanter Link: www.shortbooks.de.
Humor: Schmunzeln oder lachen Sie doch mal wieder… Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und lesen Sie z. B. etwas Lustiges. Hier ein paar lustige Seiten im WWW: http://www.humor.li oder http://witze-ueber-witze.de/.
Wach schnuppern: Ja, Sie haben richtig gelesen… Schnuppern inspiriert die Sinne und trägt zum Wohlbefinden bei. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass frische Düfte, wie z. B. Zitrone die geistige Fitness steigern können. Auch tragen erfrischende Düfte wesentlich zur verbesserten Konzentrationsfähigkeit bei. Sie können z. B. Duftlampen oder Duftschalen verwenden oder sich den entsprechenden Duft an die Schläfen reiben.
Essen und Trinken: Das passende Essen und Trinken kann auch gut als Pausenfüller dienen. Besonders wichtig ist es darauf zu achten, was Sie essen und trinken. All zu schweres Essen verdirbt Ihnen Ihre Pause und setzt Sie noch eine zeitlang „außer Gefecht”. Wenn das Essen nicht angemessen war, fühlen Sie sich eher erschöpft, als gestärkt. Aus meiner Sicht ist jedoch das Wichtigste: ganz bewusst zu essen und genießen und nicht ganz schnell „was in sich reinschlingen”. Nehmen Sie sich Zeit und genießen das Essen und nehmen Sie ganz bewusst Nahrung auf. Ihr Körper und Ihre Wohlbefinden werden es Ihnen danken.
Schöne Musik (Entspannungsmusik): Musik kann sehr entspannend sein. Nehmen Sie sich ruhig ein paar Minuten Zeit und hören in Ihre Lieblingsmusik rein, auch kann Entspannungsmusik sehr angenehm sein. 10 – 20 Minuten in schöne Musik eintauchen, kann wahre Wunder wirken.
Fantasiereise: Als besonders entspannend gelten so genannte Fantasiereisen. Hierbei setzen oder noch besser, legen Sie sich entspannt hin und „träumen” von einer schönen Situation. Dabei ist es egal ob es sich um einen schönen Urlaub, um einen Wunschurlaub, schöne Situation oder eine Wunschvorstellung handelt.
Und…wie nutzen Sie nun Ihre Pausen?
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Herzliche Grüße von Heidi Wellmann
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26.6.2008 von Heidi Wellmann.
Ein herzliches Hallo!
Wie versprochen folgt nun der zweite Teil: Kreative Pausenfüller - oder wie Sie neue Kraft tanken
Wie können Pausen nun sinnvoll genutzt werden?
Nun gibt es eine Menge Möglichkeiten sinnvoll Pausen zu gestalten. Nachfolgend eine Auflistung mit „Pausenfüllern”. Hiermit möchte ich Sie vor allem inspirieren und motivieren, Ihre eigenen „Pausenfüller” zu finden. Daher mein Vorschlag: Erstellen Sie sich eine Auflistung mit Pausenfüllern, welche zu Ihnen passen. Wenn Sie dann mal in einer Pause nicht so Recht wissen, was Sie mit sich anstellen sollen, können Sie einfach auf Ihre Pausenfüllerliste spicken und sich das Passende aussuchen.
Gähnen: Gähnen ist ein gutes Mittel sich zu regenerieren. Die Aufmerksamfähigkeit wird dadurch gesteigert und Sie können sich erfrischt und konzentriert Ihren Herausforderungen widmen.
Kaugummi kauen: Bedingt durch die dauernde Bewegung Ihres Mundes, lassen Sie viel Sauerstoff in Ihr Gehirn, dadurch wird letztendlich Ihr Herzschlag erhöht und somit sind Sie wesentlich aufmerksamer!
Raus in freie Natur: Dass die Natur ein „Kraftspender” ist, weiß ja nun wirklich jeder… In der Praxis wird diese Erkenntnis nur bedingt genutzt. Dabei wurde zigmal erwiesen, dass unsere Gehirnzellen mit frisch getanktem Sauerstoff anschließend noch viel besser arbeiten, ganz unabhängig von unserem gesteigerten Wohlbefinden. Daher sollten Sie Ihre Pausen (wenn möglich…) dazu nutzen, einfach mal an die frische Luft zu gehen. Vielleicht unternehmen Sie in Ihrer Pause einfach mal einen Spaziergang… Wenn Sie mal nicht raus können, kann auch ein regelmäßiges Lüften bzw. das so genannte Stoßlüften (ein kurzes Lüften, bei dem Sie die Fenster so weit wie möglich öffnen) nützlich sein.
Sportliche Aktivitäten: Unser Körper ist nicht nur für das Sitzen und das Liegen konstruiert, sondern er möchte auch bewegt werden. Zum einen tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes, zum anderen steigern Sie Ihr Wohlbefinden und erhöhen sogar Ihre Leistungen. Auch wenn Sie nur über eine kurze Pause verfügen, kann man sich z. B. auf seinem Schreibtischstuhl strecken oder die Arm- und Beinmuskeln abwechselnd anspannen und entspannen. Stretching ist auch eine gute Möglichkeit, eines effektiven Pausenfüllers.
Jojo spielen: Jojo spielen macht Spaß, lenkt ab und fördert die Konzentrationsfähigkeit.
Jonglierbälle: Spielen mit Jonglierbällen ist ein guter Pausenfüller, mal ganz davon abgesehen, dass es eine Menge Spaßt macht. So kriegen Sie den Kopf frei und können sich wieder voll und ganz konzentrieren, Ihre Kreativität nimmt wieder zu und Ihr Kreislauf kommt in Schwung.
Powernapping: Eine der besten Möglichkeiten eine effektive Pause zu erleben, ist der „effektiven Kurzschlaf” oder so genannte Powernapping. Empfohlen werden ca. 20 Minuten Schlaf, wodurch Sie in eine Tiefenentspannung gehen. Hierdurch werden Verspannungen gelöst, Sie fühlen sich erfrischt und voller Tatendrang. Diese Vorgehensweise trägt in hohem Maße zu Ihrem körperlichen und geistigen Gleichgewicht bei. Hier ein Link zur näheren Erklärung: http://de.wikipedia.org/wiki/Superschlaf.
Morgen geht es weiter mit dem dritte Teil und zwar mit weiteren Möglichkeiten Ihre Pausen kreativ zu nutzen.
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Herzliche Grüße von Heidi Wellmann
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25.6.2008 von Heidi Wellmann.
Vielleicht kommt Ihnen Nachfolgendes bekannt vor: die Arbeit türmt sich, das Telefon klingelt an einem Stück, der nächste Termin wartet schon und gegessen haben Sie auch noch nichts. Eine Pause wäre jetzt natürlich das Sinnvollste, aber dafür haben wir doch keine Zeit…
Im Grunde wissen wir jedoch dass diese Vorgehensweise absoluter Quatsch ist und es wichtig wäre, gezielt Pausen einzulegen. Allzu gerne lassen wir uns von den Tagesereignissen überrollen, anstatt selbst die Regie zu übernehmen.
Warum sollten Sie regelmäßig Pausen machen?
Kennen Sie den BRAC = Basic Rest Activity Cycle? Nein, dann sollten Sie ihn vielleicht kennen lernen. Der BRAC gibt nämlich unseren Leistungsrythmus an, welcher ca. 90 Minuten andauert. Im Klartext bedeutet dies, dass unser Gehirn ca. 1,5 Stunden Spitzenleistung bringt und dann einfach nachlässt. Es macht Sinn, eine Pause von ca. 15 Minuten einzulegen oder eine andere Aufgabe durchzuführen, die wieder rum ca. 1,5 Stunden andauert.
Wie oft sollten Pausen eingelegt werden?
Jeder Mensch hat nun einen eigenen Rhythmus und die Formel: „90 Minuten Arbeiten und 15 Minuten Pause” ist auch nicht allgemeingültig. Es gibt ein paar Richtlinien, welche für Sie hilfreich sein könnten.
-Kleine Pause von ca. 5 Minuten: nach 35 – 45 Minuten
-Mittlere Pause von ca. 15 – 20 Minuten: nach 90 – 120 Minuten
-Große Pause von ca. 1 – 1,5 Stunden: nach ca. 4 Stunden
Eine erfolgreiche Alternative: widmen Sie sich ca. alle 2 Stunden einem anderen Thema. Wenn möglich, planen Sie Ihren Tagesablauf relativ abwechslungsreich und nehmen sich ca. alle 2 Stunden einen anderen Arbeitsbereich vor. Mit dieser Vorgehensweise erhalten Sie automatisch eine Pause, und zwar vom vorherigen Thema und können recht viel „abarbeiten” (wenn Sie das wünschen!!). Das Universalgenie Walter Russel war ein Paradebeispiel, für Arbeiten mit Pausen bzw. Wechseln der Tätigkeiten nach ca. 2 Stunden. Er entwarf wunderbare Gebäude, lernte sehr spät Eiskunstlaufen und führte dies auch in die USA ein, er gestaltete wunderbare Skulpturen, hielt Vorträge über Business-Ethik, schrieb zahlreiche Bücher, gründete eine Fernuniversität und noch vieles mehr. Und das alles nur, weil er die Tätigkeit, nach 2 Stunden wechselte und sich auf etwas Neues konzentrierte. Wie Sie sehen, lohnt es sich, Pausen von einer Arbeit zu machen!
Morgen geht es weiter mit dem zweiten Teil: „Wie können Pausen nun sinnvoll genutzt werden?”
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24.6.2008 von Heidi Wellmann.
Ein herzliches Hallo!
Wenn man sich persönlich oder auch beruflich orientieren und weiterentwickeln möchte, kann man zum einen in den Buchladen gehen und in eine ganze Reihe von Bewerbungs-, Karriere-, Selbsthilfe- oder Persönlichkeitsbücher rein lesen, um am Schuss festzustellen, dass man gar nicht so richtig weiss, welches nun das passende Buch ist.
Oder man beauftragt einen Coach oder Karrierecoach. Diese Vorgehensweise ist sehr professionell und individuell, aber auch nicht für jeden erschwinglich oder gewünscht.
Einen MITTELWEG zu finden, war das Ziel und so entstand die effektive Kombination aus Buch und Coaching, in Form von E-Mail-Kursen mit abschließendem und individuellem Coaching.
Aktuell bietet TopCareer folgende E-Mail-Kurse an:
„Kreative JobFINDUNG”
„Den eigenen beruflichen Herzenswünschen folgen”
„Rund um das Vorstelungsgespräch”
„Potentialentdeckung und –bergung / Vom entdecken und bergen der eigenen Schätze”
„Die Entdeckung der eigenen Künstlerseele”
„Glücklich-im-Leben-Kurs”
„Work-Life-Glücks-Balance-Kurs”
Und so funktioniert das Ganze! Wenn die Teilnehmer, sich für einen E-Mail-Kurs angemeldet haben, erhalten sie ein bis drei Mal in der Woche (je nach Thema) E-Mail-Post in Form von Lern- und / oder Inspirationsabschnitten.
Beim abschließenden Coaching werden alle relevanten Themen aus dem jeweiligen Kurs, in Ruhe durchgesprochen: persönlich, per Telefon, via Mail oder Skype, je nachdem was dem Teilnehmer mehr liegt.
Jeder Lern-Abschnitt enthält:
-wichtige Ausführungen, Tipps, Hintergründen und praktischen Anregungen zu
dem entsprechenden Thema
-Gedankenanstöße / Motivationsschübe / Übungen / Zitate
-Links, Buchtipps und noch mehr…
Auf Grund dieser Dienstleistung werden wertvolle Elemente aus Ratgeber-Büchern mit Coachingtools, erfolgreich kombiniert und gewinnbringend, im Sinne der Teilnehmer, eingesetzt.
Nähere Infos finden Sie direkt hier: http://www.topcareer.de/html/themengebiete.html oder http://gluecklich-im-job.topcareer.de/aktuelle-e-mail-kurse
Herzliche Grüße von Heidi Wellmann
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23.6.2008 von Heidi Wellmann.
Successity konzentriert sich im virtuellen Beratungscenter auf qualitativ hochwertige Online–Beratungen zu verschiedenen Themen rund um juristische, berufliche, persönliche und private Veränderungsprozesse. Die Beratungsschwerpunkte wurden den Bedürfnissen der User angepasst und entsprechend erweitert, damit eine gezieltere Beratung möglich ist.
Die Beratungsschwerpunkte setzen sich wie folgt zusammen:
- Arbeit und Karriere (z. B. Karriereberatung und –coaching, Bewerbungsberatung, Orientierung und Neuorientierung, Mobbingberatung)
- Networking - Netzwerkpflege (z. B. Welche Netzwerke sind von Interesse? Wie baue ich mir ein Netzwerk auf? Karriereberatung und –coaching, Wie pflege ich mein Netzwerk?)
- Existenzgründungsberatung (Rund um die erfolgreiche Existenzgründung, wie z. B. Voraussetzungen, Chancen, Risiken, Ziele)
- Juristische Beratung (z. B Arbeitsrecht, Scheidungsrecht, Allgemeines Recht)
- Steuerberatung (Hilfestellung in steuerlichen Angelegenheiten, im privaten Bereich wie z. B. Erbschaftssteuer oder gewerblichen Bereich, wie z. B. bei der Buchführung)
- Unternehmensberatung (z. B. Marketingberatung, Vertriebsstrategieberatung, Personalberatung)
- Persönlichkeitsentwicklung (z. B. Fragen rund um das persönliche Wachstum, Potentialentwicklung und –ausschöpfung, Zieldefinition und –erreichung)
- Work-Life-Balance (Hier geht es um Fragen zur Ausgeglichenheit zwischen Freizeit und Arbeit)
- Lebensberatung (z. B. Familien-, Ehe-, Erziehungs- und Lebenshilfe allgemeiner Art)
- Flirtcoaching (Hier erhalten Sie Tipps zum Flirten und wie man sich mit Spaß und Freude näher kommt)
- Soziale Beratung (z. B. Suchtberatung, wie Alkohol, Drogen, Internet, Spielsucht, Anorexie, Bulimie, Schuldenberatung)
- Gesundheit / Ernährung (z. B. gesunde Ernährung, allgemeine Fragen rund um die Gesundheit)
Vorgenannte Beratungsschwerpunkte werden von kompetenten und erfahrenen Beraterinnen und Berater bearbeitet. So kann man mit Recht sagen: Online–Beratungen bei Successity – schnelle und professionelle Hilfe über das Internet! Überzeugen Sie sich selbst im virtuellen Beratungscenter unter: http://successity.de/mods/coaching.
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Successity.de ist eine virtuelle Support-Plattform. Die Ziele sind 1. Informieren 2. Motivieren sowie 3. Unterstützen und Vernetzen. Neben einem interessanten Magazin gibt es moderierte Fachforen und technische Networking-Funktionen. Besonders hilfreich für den Internetuser sind die lösungs-orientierten Module. Dazu gehören die “Virtuellen Erfolgsteams” mit der Möglichkeit, unter fachlicher Anleitung persönliche Ziele zu erreichen sowie das “Virtuelle Beratungscenter” für berufliche und private Fragestellungen, betrieben von erfahrenen Trainern und Juristen.
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21.6.2008 von Heidi Wellmann.
Vertrauen
Man hat vor tausend Dingen Angst, vor Schmerzen, vor dem eigenen Herzen,
man hatte Angst vor dem Schlaf, Angst vor dem Erwachen,
vor dem Alleinsein, vor dem Tode - namentlich vor ihm, dem Tode.
Aber all das waren nur Masken und Verkleidungen.
In Wirklichkeit gab es nur eines vor dem man Angst hatte:
Das Sich-fallen-lassen, den Schritt in das Ungewisse hinaus,
den kleinen Schritt hinweg, über all die Versicherungen, die es gab.
Und wer sich einmal, ein einziges Mal hingegeben hatte,
nur einmal das große Vertrauen geübt
und sich dem Schicksal anvertraut hatte, der war befreit!
Er gehorchte nicht mehr den Erdgesetzen,
er war in den Weltraum gefallen und schwang im Reigen der Gestirne mit.
Hermann Hesse
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20.6.2008 von Heidi Wellmann.
Ein herzliches Hallo!
Nachfolgende Umfrage habe ich vor Kurzem entdeckt - „Manager auf Jobsuche - Drei Viertel der deutschen Topmanager wollen einer aktuellen Studie zufolge den Job wechseln. Knapp 38 Prozent würden lieber heute als morgen eine neue Stelle antreten. Genauso viele planen mittelfristig eine berufliche Veränderung. Nur ein Viertel der Führungskräfte hegt zurzeit keine Wechselabsichten. Die große Mehrheit der Wechselwilligen (89 Prozent) verspricht sich durch einen neuen Arbeitgeber einen Karriereschub. Bei 63 Prozent der Befragten hat sich die Wechselbereitschaft in den vergangenen drei Jahren erhöht. Gesunken ist dieser Wunsch nur bei neun Prozent. Quelle: Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company, Düsseldorf. “15. LAB Managerpanel”, Umfrage unter 926 Managern. Zusammenfassung der Ergebnisse unter: www.labcompany.net“
Dies bedeutet doch in der Konsequenz, dass 75 % der Topmanager unzufrieden sind, aus welchen Gründen auch immer… Und wenn das so ist, empfinde ich dies als eine sehr negative Tatsache. Vor allem nutzt dies niemand, nicht dem Unternehmen, nicht den Mitarbeitern und schon gar nicht der betroffenen Person.
Wobei ich auch erlebe, dass immer mehr Führungskräfte, gerade hier auf die Region bezogen, nach Selbstverwirklichung und Zufriedenheit im Job streben und auch einiges dafür tun, z. B. einen Stellenwechsel in Kauf nehmen. So gesehen ist es dann wieder eine positive Entwicklung.
Wie empfinden Sie dies? Welche Erfahrungen haben Sie diesbezüglich? Freue mich auf Feedback.
Herzliche Grüße von Heidi Wellmann
Geschrieben in Glücklich im Job | Keine Kommentare »
19.6.2008 von Heidi Wellmann.
Ein herzliches Hallo!
Für immer mehr Menschen stehen Themen wie: Freude an der Arbeit, Selbstverwirklichung, Leidenschaft, Work-Life-Balance im Mittelpunkt und sind wichtiger denn je geworden. Dies bedeutet, dass es nicht nur darum geht irgendeinen Job zu finden bzw. auszufüllen, sondern letztendlich um eine passende Aufgabe und Herausforderung, die in das eigene Lebenskonzept passt und die der eigene Entwicklung förderlich ist. Dabei wird es in der Zukunft immer unerheblicher sein, ob das Ganze in Festanstellung oder in Form von Selbständigkeit durchgeführt wird.
Dadurch bedingt verändern sich aber auch die Anforderungen an Arbeitgeber. Aus meiner Sicht, sind folgende Anforderungen an potentielle zukunftsorientierte Arbeitsgeber erstrebenswert:
-Nutzung von virtuellen Teams
-Mitarbeiter und Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt, Mitarbeiter können und sollen Ihre Stärken und Ihr Potential ausleben, dies wird ausdrücklich von Unternehmerseite gefordert und gefördert
-Mitarbeiter werden als kreative Problemlöser gesehen
-Freude, Spaß, Ausleben der eigenen Kreativität und vor allem hohe Eigenverantwortlichkeit sind keine Schlagwörter sondern gelebte Kultur
-Unternehmen schaffen Möglichkeiten, dass Mitarbeiter eine ausgeglichene Work-Life-Balance leben können
-Externe Experten werden immer häufiger in Anspruch genommen
-Konzentration auf Kernkompetenzen, sonstige Abläufe / Tätigkeiten werden nach außen vergeben an entsprechende Profis
-Kurze Entscheidungswege werden gelebt
-Flache Hierarchien sind ein Muss
-Die Ausrichtung geht ganz klar in Richtung Kundenorientierung
-Kooperation / Netzwerke werden zielgerichtet geschlossen
-Unternehmen achten bei allen Vorgängen, egal ob es um Kooperationen, Mitarbeitereinstellung, Kundenbefriedigung etc. immer darauf, dass eine Win-Win-Situation entsteht
-Unternehmen setzen sich nicht nur für eigene Belange sondern auch für die Allgemeinheit ein, z. B. durch Charity-Projekte
Welche Anforderungen haben Sie an potentielle Arbeitgeber / Unternehmen?
Herzliche Grüße von Heidi Wellmann
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18.6.2008 von Heidi Wellmann.
Ein herzliches Hallo!
Das Thema „Arbeiten auf Probe” ist immer häufiger ein Thema, im Bewerbungsprozesses. Monster hat unter nachfolgendem Link, ein paar Punkte zu diesem Thema zusammengetragen. http://inhalt.monster.de/16604_de-de_p1.asp
Häufig wird das Probearbeiten negativ dargestellt. Dies entspricht jedoch nicht meiner Erfahrung, ganz im Gegenteil. Auf Grund von „näherem Hineinfühlen” in das Unternehmen und die Aufgabenstellung, werden aus meiner Erfahrung, sicherere Entscheidungen getroffen und zwar von beiden Parteien.
Herzliche Grüße von Heidi Wellmann
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