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Januar 2009
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Archive für Januar 2009

Soziales Verhalten von Unternehmen zahlt sich aus

Ein herzliches Hallo!

Laut einer Studie der GfK Panel Service in Zusammenarbeit mit der GfK Nürnberg und Roland Berger beeinflusst das soziale Engagement von Unternehmen die Kaufentscheidung von Verbrauchern signifikant und eindeutig. Befragt wurden 20.000 Haushalte. Handelt ein Unternehmen tatsächlich im Sinne der Corporate Responsibility, ist der Verbraucher durchaus bereit, für das Produkt einen höheren Preis zu bezahlen.

Quelle: www.glocalist.de / Lesen Sie mehr: http://tinyurl.com/7hlhtt

Auf Grund dieses Artikels sieht man, sehr deutlich, dass wir als Verbraucher einen sehr großen Einfluss haben.

M. E. kann man sich nicht damit begnügen, immer über die „bösen und skrupellosen Unternehmen” zu schimpfen, sondern muss selbst auch Verantwortung übernehmen, z. B. beim Einkauf. Wenn ich nur danach trachte, ganz billig einzukaufen, muss ich mir auch darüber im Klaren sein, was für eine Konsequenz das Ganze hat. Billig einkaufen, bedeutet auch dass das Unternehmen letztendlich auch billig einkaufen muss, Mitarbeiter nicht so gut bezahlt werden usw…. und dadurch ein soziales Verhalten kaum möglich ist, denn das Ganze ist ein Rattenschwanz…

Was meinen sie?

Herzliche Grüße von Heidi Wellmann

 

Berufsberatung im Kindergarten

Ein herzliches Hallo!

Gerade las ich einen Artikel, in dem von Wissenschaftlern gefordert wird, Kinder möglichst früh schon bei der Berufswahl zu unterstützen, quasi Beruforientierung schon ab dem Kindergarten. Na das finde ich mal eine tolle Idee und ein viel versprechender Ansatz und dieser sollte m. E. Schule machen!

Hier der Link zu dem Artikel: http://www.focus.de/karriere/perspektiven/berufsausbildung/wissenschaftler-berufsberatung-im-kindergarten_aid_363973.html

Herzliche Grüße von Heidi Wellmann

 

Je mehr Sinn desto besser für den Gewinn

Ein herzliches Hallo!

In einem Artikel hieß es: „Nur 13 % der deutschen Arbeitnehmer arbeiten engagiert an ihrem Arbeitsplatz und fühlen ein echte Verpflichtung gegenüber ihrem Unternehmen. Aber zwei Drittel machen lediglich Dienst nach Vorschrift und 20 % haben sogar innerlich gekündigt.”

Das Fazit des Artikels: „Vorstände und Vorgesetzte werden lernen müssen, dass der Sinn für die Arbeit so wichtig ist wie der finanzielle Gewinn. Langfristig gilt: Ohne Sinn nur wenig Gewinn. Aber auch: Je mehr Sinn desto besser für den Gewinn.”. Hier können Sie mehr lesen: http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=95&article:oid=a11890

Mit diesem Fazit gehe ich zu 100 % mit. Im Prinzip ist es doch tatsächlich so: sind die Mitarbeiter unzufrieden, überträgt sich das auf das Unternehmen und es wird in keinem Fall, das bestmögliche Potential ausgeschöpft, was im Grunde dann dazu führt, dass Unternehmen nicht so erfolgreich sind, wie sie sein könnten, wenn Mitarbeiter ihr Potential ausleben könnten. Und letztendlich überträgt sich dies dann auch auf die Volkswirtschaft. Die Auswirkungen erleben wir zur Zeit.

Also sind alle Beteiligten gefragt, diese Situation zu ändern. Unternehmen tragen hierbei eine große Verantwortung. Die Frage stellt sich nach dem Wie. Wie gelingt Unternehmen diese nötigen Veränderungen einzuführen und zu leben?

M. E. geht es tatsächlich darum, Mit-Arbeiter in den Mittelpunkt zu stellen, sie zu stärken, zu fördern, Ihnen Raum zur Entfaltung zu gewähren, Verantwortung übertragen und Hilfestellung bei einer ausgeglichen Work-Life-Balance zu geben usw. Dieser Bereich bildet m. E. die Grundlage von echtem unternehmerischem und nachhaltigem Erfolg.

Was meinen Sie dazu?

Freu mich auf Feedback und sende herzliche Grüße von Heidi Wellmann

 

Bist Du eine Karotte, ein Ei oder eine Kaffeebohne?

Eine Tochter beklagt sich bei ihrer Mutter darüber, dass das Leben so schwer sei und sie nicht wisse, wie sie damit klarkommen solle. Die Mutter nimmt ihre Tocher mit in die Küche.
Sie füllt drei Töpfe mit Wasser, stellt sie auf den Herd und erhitzt das Wasser. In den einen Topf gibt sie Karotten, in den anderen Eier und in den dritten Kaffeebohnen.

Nach einigen Minuten schüttet sie die Karotten in eine Schüssel, legt die Eier auf einen Teller und schüttet den Kaffe in eine Tasse. “Was siehst du?”, fragt die Mutter ihre Tochter. “Karotten, Eier und Kaffee”, antwortet diese.

Die Mutter bittet die Tochter, die Karotten in die Hand zu nehmen. Diese waren weich. Sie bittet die Eier zu schälen und diese waren innen hart. Und sie bittet den Kaffee zu probieren, der sehr aromatisch war.

“Was soll das?”, fragt die Tochter.

Die Mutter erklärte, dass die Karotten, Eier und Kaffeebohnen alle dem gleichen Einfluss, dem heißen Wasser ausgesetzt waren. Alle 3 haben jedoch unterschiedlich darauf reagiert.

Die Karotten waren erst hart, danach weich. Die Eier waren erst zerbrechlich und innen weich, danach waren sie innen hart. Die Kaffeebohnen haben sich aufgelöst und das Wasser in Kaffee verwandelt.

“Was bist du, wenn Probleme an deine Tür klopfen, eine Karotte, ein Ei oder eine Kaffeebohne? Wie reagierst du?”, fragt die Mutter ihre Tochter. “Bist du eine Karotte, die stark zu sein scheint, wenn sie jedoch mit Problemen in Berührung kommt, weich wird und ihre Stärke verliert? Bist du ein Ei mit einem weichen Herz, das versteinert und hart wird, wenn du auf Probleme stößt? Oder bist du eine Kaffeebohne, die das heiße Wasser in Kaffee verwandelt, d.h. das Problem als Chance sieht, etwas Neues daraus entstehen zu lassen?”

Verfasser (mir) unbekannt.

Gefunden im Glückshaus: http://glueckshaus.wordpress.com/

Australien vergibt Traumjob


Ein herzliches Hallo!


“Sechs Monate bezahlt an einem Traumstrand herumliegen, baden, schnorcheln und sich von der Sonne verwöhnen lassen - der australische Bundesstaat Queensland bietet derzeit in weltweiten Zeitungsanzeigen den “besten Job der Welt” an
. Als einzige wirkliche Arbeitsleistung werde das Führen eines Internetblogs über die Insel gefordert, teilte die Regierung von Queensland mit. Bewerben könne sich jeder, der Englisch spricht. Der glückliche Gewinner des Auswahlverfahrens bekommt für die sechs Monate umgerechnet 80.000 Euro, der Flug vom Heimatland auf die Hamilton-Insel im Great Barrier Reef wird auch gezahlt.“ Mehr Lesen unter: http://www.n-tv.de/1084390.html

 

Bewerbungen bis zum 22. Februar unter: www.islandreefjob.com

 

Viel Erfolg ;-)

Herzliche Grüße

Heidi Wellmann

 

Dankeschön für den Glücklich-im-Job-Kurs

Ein herzliches Hallo!

Hier noch eine kleine Erinnerung: wenn Sie das Dankeschön in Anspruch nehmen möchten, dann sollte Ihre Anmeldung bis zum 14.01.09 um 24.00 Uhr bei uns eingehen.

Ich freue mich auf Sie und die dreimonatige intensiven Online-Begleitung.

Herzliche Grüße

Heidi Wellmann

Einheits-Manager…

Ein herzliches Hallo!

Aus der Faz: „Die Einheits-Manager”

„Kaum ein Wort aus der Managementsprache ist derzeit so beliebt wie dieses: Diversity. Die Unternehmen in Deutschland sollen bunter werden, tönt es von allen Seiten. Mehr Frauen, mehr Ausländer lautet die Devise, und sie bezieht sich längst nicht mehr allein auf die Masse der Mitarbeiter. Seit Siemens-Vorstandsvorsitzender Peter Löscher unter Beifall beklagte, im Vorstand seines Unternehmens gebe es nur weiße Männer, haben die Forderungen nach mehr Vielfalt auch die Teppichetagen der deutschen Wirtschaft erreicht.”

Hier können Sie mehr lesen: http://tinyurl.com/8lkf9v

Was halten Sie von diesem Artikel?

Freue mich auf Feedback und sende herzliche Grüße

Heidi Wellmann

Talent Management

Ein herzliches Hallo!

Nachfolgendes habe ich entdeckt.

„Viele Unternehmen agieren im Talent Management wenig strategisch, nicht konsequent und zu kurzfristig. Das ergibt eine aktuelle Studie von Heweitt Associates und dem Human Capital Institute zum derzeitigen Stand und den Entwicklungsperspektiven im Talent Management. Nur 17 Prozent der knapp 700 Studienteilnehmer aus Unternehmen rund um den Globus richten ihre Personalstrategie konsistent an der Unternehmensstrategie aus. Zwar hat die große Mehrheit der Firmen Prozesse für das Talent Management eingeführt, aber nur 15 Prozent wenden diese Maßnahmen konsequent bei der täglichen Arbeit an. Lediglich zehn Prozent der Unternehmen planen ihren Bedarf an Talenten für die erste und zweite Führungsebene und kritische Positionen unterhalb der Führungsebenen für drei oder mehr Jahre im voraus. Mehr im Web: http://www.hewitt.com

Dies sind erstaunliche Zahlen. Mich interessiert, wie dies in Ihrem Unternehmen gehandhabt wird?

Freue mich auf Feedback.

Herzliche Grüße von Heidi Wellmann

Wir steigern das Bruttoglücksprodukt!

Ein herzliches Hallo ;-)

 

„Glücksforschung – eine stille Revolution“ - Seit vor gut zehn Jahren auch Ökonomen und Psychologen begonnen haben, sich für Fragen der Glücksforschung verstärkt zu interessieren, nahm dieses Forschungsfeld einen einzigartigen Aufschwung. In der Ökonomie gehört dieses Themenfeld mittlerweile zu den Topthemen, die in den international führenden Journals des Faches diskutiert werden.

Hier kann man mehr lesen: http://tinyurl.com/ay5c5f

 

Herzliche Grüße

Heidi Wellmann

Ergänzung zu: Glücklich-im-Job ab 2009

Ein herzliches Hallo!

 

Vor ein paar Tagen, machte ich Sie auf den Kurs „Glücklich-im-Job“ aufmerksam. Ergänzend zu den Ausführungen, biete ich noch ein kleines Dankeschön an, und zwar bei Anmeldung bis spätestens zum 14.01.2009.

 

Das Dankeschön beinhaltet die Teilnahme an einem der nachfolgenden Mini-Online-Seminare:

-Kreative JobFINDUNGs-Wege

oder

-Die (Hoch)-Schule des Lebens

 

Melden Sie sich einfach bis zum 14.01.2009 an:  http://successity.de/mods/klassenzimmer/kurse.php?action=details&eid=4  und teilen uns mit (via Mail: h.wellmann@topcareer.de), für welches Dankeschön Sie sich entschieden haben.

 

Ich freue mich auf Sie! Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen!

 

Herzliche Grüße

Heidi Wellmann ;-)