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Mai 2009
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Archive für Mai 2009

Humor ABC

Ein herzliches Hallo!

Und hier noch das Das Humor ABC ;-), eine Definitionen der etwas anderen Art

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Das Humor ABC

Definitionen der etwas anderen Art

Abfindung: das Geld, was man jemandem nachwirft, den man hinauswirft.

Abkürzung: oft der schnellste Weg zu einem Ort zu kommen, den man gar nicht aufsuchen wollte.

Aufwachen: die beste Art, seine Träume wahr zu machen.

Berater: jemand, der 49 Liebespositionen kennt, aber kein einziges Mädchen.

Chaos: jene Ordnung, die man bei der Erschaffung der Welt zerstört hat.

Chance: die Gelegenheit, einen Fehler zu wiederholen.

Dauerurlaub: ein guter Deckname für die Hölle.

Direktor: jemand, der zwei Stunden zu Tisch gehen kann, ohne vermisst zu werden.

Disneyland: die größte Menschenfalle, die eine Maus je gebaut hat.

Druckfehler: mögliche Todesursache für Menschen, die sich anhand von Ärztebüchern selbst behandeln.

Einkommen: die Provision, die einem der Staat für die Erarbeitung der Steuern zuerkennt.

Einkommensteuer: Dauerstrafe für regelmäßiges Arbeiten.

Ferien: eine anstrengende Beschäftigung, die man erst zu genießen beginnt, wenn sie vorbei ist.

Finanzamt: eine Institution, die bewirkt hat, dass Reisende nicht mehr ihre Sekretärin als Ehefrau, sondern ihre Ehefrau als Sekretärin ausgeben.

Fragezeichen: das Zeichen der Intelligenz.

Gehirn: eine fabelhafte Sache: es fängt zu arbeiten an, sobald man aufsteht, und hört erst auf, wenn man im Büro ist.

Gerücht: Aussage, auf deren Wahrheitsgehalt man sich verlassen kann, sobald sie offiziell dementiert wird.

Halbtagsarbeit: Beschäftigung, bei der das Anfangen nicht lohnt.

Hausarbeit: etwas, was man tut, ohne dass es einer merkt, bis man es nicht mehr tut.

Haushaltsabrechnung: ein methodischer Weg zur Feststellung der traurigen Tatsache, dass mit dem Einkommen kein Auskommen ist.

Inflation: die Methode, einen Geldschein zu halbieren, ohne das Papier zu verletzen.

Intelligenztest: Etwas, das einem beweist, dass man besser darauf verzichtet hätte, es auszuprobieren.

Journalismus: alles, was morgen weniger interessant ist als heute.

Kirchensteuer: irdische Zwangsabgabe für einen Platz im Jenseits.

Kochkunst: eine ebenso angenehme wie heimtückische Methode, Muskelfleisch in Bauchspeck zu verwandeln.

Konferenz: eine Veranstaltung, bei der eine Menge Leute über Dinge reden, die sie tun sollten.

Kunsthändler: jemand, der Bilder, von denen er nichts versteht, an Leute verkauft, die von ihnen nichts verstehen, zu Preisen, die niemand versteht.

Lärm: ein Gestank im Ohr.

Landkarte: ein Stück Papier, das dir hilft, dich besser zu verirren.

Leben: Zeichnen ohne die Korrekturmöglichkeiten, die der Radiergummi gibt.

Marketing: gestelzte Bezeichnung für systematisch gesammelte Vertriebskenntnisse, die vor 2000 Jahren schon jede bessere Marktfrau beherrschte.

Meer: ein riesiger, mit Wasser gefüllter Behälter, an dessen Rändern die Preise noch gesalzener sind als das Wasser darin.

Menschheit: einige wenige Vorläufer, sehr viele Mitläufer und eine unübersehbare Zahl von Nachläufern.

Misserfolg: die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen

Morgen: der Tag, an dem der Faule am meisten zu tun hat.

Neuheit: zukünftige Antiquität.

Neureicher: Jemand, der seinen Wagen verkauft, weil der Aschenbecher voll ist.

Nichtstun: die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt.

Normalmensch: der Mensch, bei dem alle Anomalien in der richtigen Mischung vereinigt sind.

Nudist: ein Mann, bei dem ein Taschendieb keine Chance hat.

Omnibusse: Fahrzeuge, in denen die Fenster, die im Juli nicht aufgehen, sich im Dezember nicht schließen lassen.

Ordnung: das Durcheinander, an das du dich gewöhnt hast.

Originalität: die Kunst, geheim zu halten, woher man seine Weisheit hat.

Panik: eine Situation, in der keiner weiß, was er tun soll, und das auch noch schnell.

Parkraum: eine Fläche, die verschwindet, während man wendet.

Pointe: das, was einem nicht einfällt, wenn man es am dringendsten braucht.

Psychoanalyse: ein Zweig der Heilkunde, der den Menschen beibringen soll, auf eigenen Füßen zu stehen, während sie auf einem Sofa liegen.

Pünktlichkeit: eine Tugend, die bewirkt, dass man ständig auf andere warten muss.

Qualitätsware: ein Artikel, der hält, bis er ganz bezahlt ist.

Rabatt: der nachträgliche Abzug des Aufschlags.

Recht des Stärkeren: das stärkste Unrecht.

Reingewinn: derjenige Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann.

Schlager: Texte, die gesungen werden müssen, weil sie zu dumm sind, um gesprochen zu werden.

Sommer: die Zeit, in der es zu heiß ist, das zu tun, wofür es im Winter zu kalt war.

Synonym: ein Wort, das man gegen ein anderes austauscht, wenn man nicht weiß, wie es sich schreibt.

Tag: ein Zeitabschnitt von vierundzwanzig Stunden, der meistens vergeudet wird.

Teamwork: wenn fünf Leute für etwas bezahlt werden, was vier billiger tun könnten, wenn sie nur zu dritt wären und zwei davon verhindert.

Telefon: beliebtes Einbrecherwerkzeug, mit dem man sich auch außerhalb der Besuchszeit Zutritt zu Privatwohnungen verschafft.

Tradition: überlieferte Dressur.

Überlegung: ein Gedankenvorgang, der nach einem Misserfolg angestellt wird

Verbot: eine raffinierte Methode, Lust an Belustigungen zu wecken, zu denen kein Mensch Lust hätte, wenn sie nicht verboten wären.

Werbung: die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen.

Zauberkünstler: ein Mann, der Dinge von da wegnimmt, wo sie nicht sind, und sie dorthin legt, wo man sie nicht findet, weil sie dort nicht sind

Zeit: Gottes Art, Kredit zu geben.

Zeitung: heute aktuell, morgen Wurstpapier, in zwanzig Jahren Kulturgeschichte.

Humor als Erfolgsstrategie

Ein herzliches Hallo!

Über folgenden Artikel bin ich gestolpert.

„Humor als Erfolgsfaktor für Unternehmen - Vorgesetzte, die brenzlige Situationen humorvoll entschärfen und Humor im Arbeitsalltag als Kommunikationsmittel einsetzen, genießen große Akzeptanz. Humor ist eine Erfolgsstrategie. Denn Studien zeigen: Wo gelacht wird, fühlen sich die Mitarbeiter wohl und es wird in der Regel mehr und besser gearbeitet.” Quelle: www.business-wissen.de / Lesen Sie mehr: http://tinyurl.com/qtosrz

Humor und Spaß ist mir persönlich am Arbeitsplatz sehr wichtig, im Grunde ist es m. E. sogar ein elementarer Baustein für erfolgreiches Arbeiten. Ich könnte mir nicht vorstellen, mein Arbeitsleben, bierernst zu gestalten. Warum denn auch? Ich möchte im Leben (beruflich wie privat) Freude leben und mit Humor geht dies viel einfacher. Dabei ist es egal ob es um schwierige Verhandlungen, um ein Vorstellungsgespräch, um ein Mitarbeitergespräch, Meetings jeglicher Art, den täglichen Umgang usw. geht.

Das Ausleben von Humor, Freude und Spaß im Arbeitsalltag muss natürlich auch möglich sein. Daher bin ich auch der Meinung, dass hier alle Parteien, Unternehmen wie Mitarbeiter, gefragt sind, um diesen Rahmen zu schaffen und auch auszuleben. Aber auch hier ist es im Grunde, wie immer im Leben: am besten geht man, mit gutem Beispiel voran und steckt somit sein Umfeld auch an…

Einige werden nun denken: Humor ist doch eine Selbstverständlichkeit…. Klar ist es das, aber wird es auch tatsächlich gelebt? Haben Sie richtig Spaß an Ihrem Arbeitsplatz? Wann haben Sie z. B. das letzte Mal, richtig Tränen gelacht und zwar in Ihrem Arbeitsumfeld?

Also, wie ist dies in Ihrem Arbeitsumfeld? Setzen Sie den Humor, bewusst am Arbeitsplatz ein? Und wenn ja, wie?

Freue mich auf Feedback.

Herzliche Grüße

Heidi Wellmann

Good News am 28.05.09

Ein herzliches Hallo!

Gute Nachrichten vom 28.05.09

** Prognosen sind gut – Erneuerbare Energien sind besser ** Neun von zehn Menschen sind optimistisch ** Ungewöhnliches Honorar - 90.000 Bäume für Abbado ** Talentforschung - Wie sich das Gehirn auf Erfolg trainieren lässt ** Britische Talentshow-Sensation - Boyle steht im Finale ** Was ist Glück? - Glücksgeschichten ** Hauptstadt der grünen Mode ** Gut gerüstet für den demographischen Wandel ** Schweiz verankert Komplementärmedizin im Grundgesetz ** Nicht zu Lasten der Umwelt **

Lesen Sie mehr… http://good-news.topcareer.de/ oder http://www.successity.biz/mods/magazin/

Herzliche Grüße von Heidi Wellmann

Der Wert der Zeit

Der Wert der Zeit

Um den Wert eines Jahres zu erfahren,
frage einen Studenten der im Schlußexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren,
frage eine Mutter die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren,
frage den Herausgeber einer Wochenzeitung.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren,
frage die Liebenden, die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren,
frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpasst hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren,
frage jemanden, der einen Unfall überlebt hat.

Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren,
frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.
Sammle jeden Moment der Dir bleibt, denn er ist wertvoll.
Teile ihn mit einem besonderen Menschen, und er wird noch wertvoller.

Verfasser mir unbekannt

Wonach Dein Herz verlangt…

Das, wonach Ihr Herz verlangt, ist genau das, wofür Sie hier auf diese Welt gekommen sind. Prof. Joseph Campbell

Good News am 22.05.09

Ein herzliches Hallo!

 

Gute Nachrichten vom 22.05.09

 

** Obama macht ernst beim Klimaschutz **Erneuerbare Energien boomen weltweit **Arbeitsmarkt-Untersuchung: Trotz Wirtschaftskrise legen Erneuerbare Energien zu ** Sonnige Aussichten für die Karriereplanung ** Keller aufräumen für einen guten Zweck ** Ehrlicher Taxifahrer mit Spenden belohnt **Mit 65 Jahren aufs Dach der Welt ** Karlspreis 2009 -Der Mann, der in kein Schema passt **  Lass die Leute reden und kauf dir einen Burger! ** Gute Bücher gegen schlechte Zeiten ** Mit der Krise wächst auch der Zusammenhalt ** Gent will Vegetarier-Hauptstadt Europas werden ** Humor als Erfolgsfaktor für Unternehmen **

 

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Herzliche Grüße

Heidi Wellmann

Meine Wirkung….

Saal der 1000 Spiegel

 

Es war einmal vor vielen, vielen Jahren in Indien. Da stand mitten im Urwald ein großer Tempel aus purem Gold. Seine Innenwände waren mit 1000 Spiegeln ausgekleidet, sodass jeder, der in diesen Tempel trat, sich tausendfach wieder sah.

 

Da geschah es einmal, dass ein Hund sich dahin verirrte. Er freute sich über seine Entdeckung und glaubte, nun ein reicher Hund zu sein, als er das äußere Gold sah. Er ging hinein in den Tempel der 1000 Spiegel. – Aber da sah er sich 1000 anderen Hunden gegenüber. – Er wurde furchtbar wütend, weil die anderen ihm zuvorgekommen waren und fing an zu bellen. Jedoch die 1000 Hunde bellten gleichermaßen zurück, waren es doch seine Spiegelbilder. Da steigerte sich sein Zorn noch mehr, aber der seiner Gegenüber auch. Seine Wut wurde schließlich so groß, dass sie ihn vernichtete und er tot umfiel.

 

Es vergingen viele Jahre. Da geschah es wieder einmal, dass ein Hund zum Tempel der 1000 Spiegel kam. Auch er freute sich über seine Entdeckung. Auch er ging hinein, auch er sah sich 1000 Hunden gegenüber. – Aber er freute sich, dass er in der Einsamkeit Gesellschaft gefunden hatte und wedelte mit dem Schwanz. Da wedelten die 1000 Hunde zurück; und er freute sich, dass die anderen sich freuten, und die Freude wollte kein Ende finden. Deshalb ging er öfter dahin, um sich zusammen mit anderen zu freuen.

 

Fazit: Was man ausstrahlt, kehrt tausendfach zurück!

 

Infos zum aktuellen Newsletter: Geduld und Hindernissen

Ein herzliches Hallo!

Im aktuellen Newsletter geht es vorwiegend um die Themen Geduld und Hindernisse. Beide Begriffe sind häufig keine „Sympathieträger”. Aber genau dies möchte ich in diesem Newsletter widerlegen….

Ferner gibt es noch: Inspiration, Zitate, einen passenden Buchtipp sowie interessante Infos rund um: Arbeit, Beruf, Karriere, Entwicklung, Potentialentfaltung und Life-in-Balance!

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, tauchen in den Newsletter ein und lassen Sie sich inspirieren…. http://www.topcareer.de/html/newsletter.html

Gerne nehmen wir Sie in den Newsletterverteiler mit auf!

Herzliche Grüße von Heidi Wellmann

 

Von Geduld und Ausdauer ….

Jeder Lebensweg ist bei ehrlicher Betrachtung von Erfolgen und Misserfolgen geprägt. Aus beidem können wir eine Menge lernen, wobei gerade die scheinbaren Misserfolge, gute Lehrmeister sind. Anhand folgender Lebensgeschichte wird nochmal sehr deutlich, zu was uns Geduld und Ausdauer befähigt…. Es geht um einen Menschen, der

mit 31 und 34 eine geschäftliche Pleite erlebte,

mit 32 und 38 einen Wahlkampf verlor,

mit 35 den Tod seiner Geliebten verwinden musste,

mit 36 einen Nervenzusammenbruch hatte,

mit 43, 46 und 48 im Kongress unterlag,

mit 55 im Kampf um einen Senatorenplatz unterlag,

mit 56 sein Ziel, Vizepräsident zu werden, nicht erreichte,

mit 58 im Kampf um einen Senatorenplatz unterlag,

mit 60 zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde.

Der Mann heißt Abraham Lincoln.

 

Mit Steinen bauen…

Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Johann Wolfgang von Goethe