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29.5.2009 von Heidi Wellmann.
Ein herzliches Hallo!
Und hier noch das Das Humor ABC ;-), eine Definitionen der etwas anderen Art
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Das Humor ABC
Definitionen der etwas anderen Art
Abfindung: das Geld, was man jemandem nachwirft, den man hinauswirft.
Abkürzung: oft der schnellste Weg zu einem Ort zu kommen, den man gar nicht aufsuchen wollte.
Aufwachen: die beste Art, seine Träume wahr zu machen.
Berater: jemand, der 49 Liebespositionen kennt, aber kein einziges Mädchen.
Chaos: jene Ordnung, die man bei der Erschaffung der Welt zerstört hat.
Chance: die Gelegenheit, einen Fehler zu wiederholen.
Dauerurlaub: ein guter Deckname für die Hölle.
Direktor: jemand, der zwei Stunden zu Tisch gehen kann, ohne vermisst zu werden.
Disneyland: die größte Menschenfalle, die eine Maus je gebaut hat.
Druckfehler: mögliche Todesursache für Menschen, die sich anhand von Ärztebüchern selbst behandeln.
Einkommen: die Provision, die einem der Staat für die Erarbeitung der Steuern zuerkennt.
Einkommensteuer: Dauerstrafe für regelmäßiges Arbeiten.
Ferien: eine anstrengende Beschäftigung, die man erst zu genießen beginnt, wenn sie vorbei ist.
Finanzamt: eine Institution, die bewirkt hat, dass Reisende nicht mehr ihre Sekretärin als Ehefrau, sondern ihre Ehefrau als Sekretärin ausgeben.
Fragezeichen: das Zeichen der Intelligenz.
Gehirn: eine fabelhafte Sache: es fängt zu arbeiten an, sobald man aufsteht, und hört erst auf, wenn man im Büro ist.
Gerücht: Aussage, auf deren Wahrheitsgehalt man sich verlassen kann, sobald sie offiziell dementiert wird.
Halbtagsarbeit: Beschäftigung, bei der das Anfangen nicht lohnt.
Hausarbeit: etwas, was man tut, ohne dass es einer merkt, bis man es nicht mehr tut.
Haushaltsabrechnung: ein methodischer Weg zur Feststellung der traurigen Tatsache, dass mit dem Einkommen kein Auskommen ist.
Inflation: die Methode, einen Geldschein zu halbieren, ohne das Papier zu verletzen.
Intelligenztest: Etwas, das einem beweist, dass man besser darauf verzichtet hätte, es auszuprobieren.
Journalismus: alles, was morgen weniger interessant ist als heute.
Kirchensteuer: irdische Zwangsabgabe für einen Platz im Jenseits.
Kochkunst: eine ebenso angenehme wie heimtückische Methode, Muskelfleisch in Bauchspeck zu verwandeln.
Konferenz: eine Veranstaltung, bei der eine Menge Leute über Dinge reden, die sie tun sollten.
Kunsthändler: jemand, der Bilder, von denen er nichts versteht, an Leute verkauft, die von ihnen nichts verstehen, zu Preisen, die niemand versteht.
Lärm: ein Gestank im Ohr.
Landkarte: ein Stück Papier, das dir hilft, dich besser zu verirren.
Leben: Zeichnen ohne die Korrekturmöglichkeiten, die der Radiergummi gibt.
Marketing: gestelzte Bezeichnung für systematisch gesammelte Vertriebskenntnisse, die vor 2000 Jahren schon jede bessere Marktfrau beherrschte.
Meer: ein riesiger, mit Wasser gefüllter Behälter, an dessen Rändern die Preise noch gesalzener sind als das Wasser darin.
Menschheit: einige wenige Vorläufer, sehr viele Mitläufer und eine unübersehbare Zahl von Nachläufern.
Misserfolg: die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen
Morgen: der Tag, an dem der Faule am meisten zu tun hat.
Neuheit: zukünftige Antiquität.
Neureicher: Jemand, der seinen Wagen verkauft, weil der Aschenbecher voll ist.
Nichtstun: die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt.
Normalmensch: der Mensch, bei dem alle Anomalien in der richtigen Mischung vereinigt sind.
Nudist: ein Mann, bei dem ein Taschendieb keine Chance hat.
Omnibusse: Fahrzeuge, in denen die Fenster, die im Juli nicht aufgehen, sich im Dezember nicht schließen lassen.
Ordnung: das Durcheinander, an das du dich gewöhnt hast.
Originalität: die Kunst, geheim zu halten, woher man seine Weisheit hat.
Panik: eine Situation, in der keiner weiß, was er tun soll, und das auch noch schnell.
Parkraum: eine Fläche, die verschwindet, während man wendet.
Pointe: das, was einem nicht einfällt, wenn man es am dringendsten braucht.
Psychoanalyse: ein Zweig der Heilkunde, der den Menschen beibringen soll, auf eigenen Füßen zu stehen, während sie auf einem Sofa liegen.
Pünktlichkeit: eine Tugend, die bewirkt, dass man ständig auf andere warten muss.
Qualitätsware: ein Artikel, der hält, bis er ganz bezahlt ist.
Rabatt: der nachträgliche Abzug des Aufschlags.
Recht des Stärkeren: das stärkste Unrecht.
Reingewinn: derjenige Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann.
Schlager: Texte, die gesungen werden müssen, weil sie zu dumm sind, um gesprochen zu werden.
Sommer: die Zeit, in der es zu heiß ist, das zu tun, wofür es im Winter zu kalt war.
Synonym: ein Wort, das man gegen ein anderes austauscht, wenn man nicht weiß, wie es sich schreibt.
Tag: ein Zeitabschnitt von vierundzwanzig Stunden, der meistens vergeudet wird.
Teamwork: wenn fünf Leute für etwas bezahlt werden, was vier billiger tun könnten, wenn sie nur zu dritt wären und zwei davon verhindert.
Telefon: beliebtes Einbrecherwerkzeug, mit dem man sich auch außerhalb der Besuchszeit Zutritt zu Privatwohnungen verschafft.
Tradition: überlieferte Dressur.
Überlegung: ein Gedankenvorgang, der nach einem Misserfolg angestellt wird
Verbot: eine raffinierte Methode, Lust an Belustigungen zu wecken, zu denen kein Mensch Lust hätte, wenn sie nicht verboten wären.
Werbung: die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen.
Zauberkünstler: ein Mann, der Dinge von da wegnimmt, wo sie nicht sind, und sie dorthin legt, wo man sie nicht findet, weil sie dort nicht sind
Zeit: Gottes Art, Kredit zu geben.
Zeitung: heute aktuell, morgen Wurstpapier, in zwanzig Jahren Kulturgeschichte.
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29.5.2009 von Heidi Wellmann.
Ein herzliches Hallo!
Über folgenden Artikel bin ich gestolpert.
„Humor als Erfolgsfaktor für Unternehmen - Vorgesetzte, die brenzlige Situationen humorvoll entschärfen und Humor im Arbeitsalltag als Kommunikationsmittel einsetzen, genießen große Akzeptanz. Humor ist eine Erfolgsstrategie. Denn Studien zeigen: Wo gelacht wird, fühlen sich die Mitarbeiter wohl und es wird in der Regel mehr und besser gearbeitet.” Quelle: www.business-wissen.de / Lesen Sie mehr: http://tinyurl.com/qtosrz
Humor und Spaß ist mir persönlich am Arbeitsplatz sehr wichtig, im Grunde ist es m. E. sogar ein elementarer Baustein für erfolgreiches Arbeiten. Ich könnte mir nicht vorstellen, mein Arbeitsleben, bierernst zu gestalten. Warum denn auch? Ich möchte im Leben (beruflich wie privat) Freude leben und mit Humor geht dies viel einfacher. Dabei ist es egal ob es um schwierige Verhandlungen, um ein Vorstellungsgespräch, um ein Mitarbeitergespräch, Meetings jeglicher Art, den täglichen Umgang usw. geht.
Das Ausleben von Humor, Freude und Spaß im Arbeitsalltag muss natürlich auch möglich sein. Daher bin ich auch der Meinung, dass hier alle Parteien, Unternehmen wie Mitarbeiter, gefragt sind, um diesen Rahmen zu schaffen und auch auszuleben. Aber auch hier ist es im Grunde, wie immer im Leben: am besten geht man, mit gutem Beispiel voran und steckt somit sein Umfeld auch an…
Einige werden nun denken: Humor ist doch eine Selbstverständlichkeit…. Klar ist es das, aber wird es auch tatsächlich gelebt? Haben Sie richtig Spaß an Ihrem Arbeitsplatz? Wann haben Sie z. B. das letzte Mal, richtig Tränen gelacht und zwar in Ihrem Arbeitsumfeld?
Also, wie ist dies in Ihrem Arbeitsumfeld? Setzen Sie den Humor, bewusst am Arbeitsplatz ein? Und wenn ja, wie?
Freue mich auf Feedback.
Herzliche Grüße
Heidi Wellmann
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